Gerade noch rechtzeitig vor Weihnachten, am 12. Dezember 2017, legten zehn Mainburger Judoka aus dem Schülerbereich ihre Gürtelprüfung ab. Auch diese hatten sich natürlich intensiv auf ihre Prüfung vorbereitet. Es hat sich für alle gelohnt. Die Prüfer Franz Thalmeier und Mustafa Ilhan konnten am Schluss allen Prüflingen zum neuen Gürtelgrad gratulieren.
Sie lobten auch die guten Leistungen einzelner Prüfungsteilnehmer.

Folgende Judoka legten die Prüfung erfolgreich ab: Aziz-Asam Anton, Pellkofer Lina, Pellkofer Lara, Steffan Teresa, Sudek Lieven, Sudek Diana (7. Kyu Gelb-Gurt), Aydin Muhamed-Sefa, Rudolf Lara, Haimerl Leander, Zimmermann Amina (8. Kyu Weiß-Gelb-Gurt)

20171212 KyuPruefung

Das Jahr neigt sich wieder dem Ende zu - Zeit um das Vergangene ein wenig Revue passieren zu lassen. So der Leitgedanke von Abteilungsleiter Michael Graßl, der allen Anwesenden wünschte, dass man in den letzten Tagen des Jahres 2017 die Hektik des Alltags ein wenig hinter sich lassen kann. Zu Beginn seiner Ansprache konnte er die gut siebzig Mitglieder, die sich zur Weihnachtsfeier eingefunden hatten, recht herzlich begrüßen. Dieses Jahr hatte man sich dazu entschlossen, die Weihnachtsfeier in der TSV-Gaststätte abzuhalten.

In seiner kurzen Rede dankte Michael Graßl den Aktiven der Kampfmannschaft für ihren Zusammenhalt während des Jahres - hatte man die Saison doch als Vizemeister auf dem zweiten Platz abgeschlossen - und die Bereitschaft für die Judoabteilung des TSV Mainburg auf der Matte zu stehen. Ferner galt sein Dank den Trainern für die Abhaltung der Trainingseinheiten.

In diesem Jahr konnte er auch noch einige Ehrungen vornehmen. Nachdem Willi Seisenberger beim Mitarbeitertreffen verhindert war, holte Abteilungsleiter Graßl die Ehrung nach. Willi Seisenberger erhielt vom Bay. Judoverband die Ehrenurkunde mit Goldnadel für seine Tätigkeit verliehen. Ebenfalls konnte er Janik Jäckel und Lisa Zeilmaier für ihr Engagement im Judosport jeweils einen Gutschein überreichen.

Nach einem gemeinsamen Essen fand erstmalig eine Versteigerung der mitgebrachten Geschenke und des Weihnachtsbaumes statt. „Auktionator“ Franz Thalmeier übernahm professionell den Ablauf der Versteigerung, wofür ihm ein besonderer Dank der Judoabteilung gebührt. Danke auch den Mitorganisatoren der Weihnachtsfeier, die reibungslos über die Bühne ging.

Nach der Versteigerung saß man noch lange zusammen und ließ den Abend ausklingen.

Weihnachtsfeier 2017 01

Weihnachtsfeier 2017 02

Weihnachtsfeier 2017 03

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Am 11. November 2017 fand das traditionelle Enten-Essen beim "Unteren Wirt" in Sandelzhausen statt. Zu dieser geselligen Runde hatten sich viele Judoka eingefunden, die bei einem gemütlichen "Tratsch" und viel Fachsimpelei über die bevorstehenden Kämpfe in der Bayern- und Bezirksliga bis in die späten Abendstunden zusammen saßen. Ein herzliches "Dankeschön" an die Organisatoren des Enten-Essens.

Am 04./05. 11 2017 fand im Dojo des JKC-Kümmersbruck wieder ein Trainerassistentenlehrgang des Judo-Bezirks Oberpfalz statt.

Insgesamt 17 junge Sportler aus Sulzbach-Rosenberg, Schwandorf, Parsberg, Neumarkt, Kümmersbruck, Neunburg vorm Wald, Nittendorf, Weiden und Schwarzenfeld fanden sich Samstag Früh in Kümmersbruck ein. Dazu kamen noch 4 junge Athleten aus Mainburg in Niederbayern, denen Ihr Bezirk eine derartige Ausbildung nicht anbieten konnte. Teilnehmer waren Jessica Ruppert, Larissa Schorm, Daniel Golob und Jannik Jäckel.

Gleich nach der Begrüßung startete Thomas Kraus, Prüfungsbeauftragter des Bezirks, mit prüfungsbezogenen Techniken im Stand und Boden. Nach der Mittagspause lehrte Stefan Bolleininger, Trainer A Judo, Methodische Prinzipien und Fehlerkorrektur.

Nach dem Abendessen war für die Übernachtungsgäste erst einmal Relaxen im Schwimmbad angesagt. Dies bedingte natürlich eine weitere körperliche Stärkung. Im Anschluss ließen es sich die jungen Sportler nicht nehmen bis tief in die Nacht Randoris ( Übungskämpfe ) auszutragen, wobei die Niederbayerisch-Oberpfälzer Duelle, in sehr kameradschaftlicher Atmosphäre, natürlich im Mittelpunkt standen.

Am Sonntagmorgen startete Karl Baumgärtner, Lehrbeauftragter des Bezirks, mit seinem Referat über Recht und Versicherung, Betreuung, Geschichtliches und Aktionen mit Kindern und Jugendlichen. Der Lehrgang endete gegen Mittag. Nach dem Erinnerungsfoto verabschiedete Karl Baumgärtner die Teilnehmer des Lehrgangs und wünschte eine gute Heimreise.

Karl Baumgärtner konnte zur Lehrgangsschluss dann 8 Teilnehmern zur fertigen Ausbildung gratulieren. Alle übrigen Teilnehmer werden sich im April wieder in Kümmersbruck treffen um Ihre Ausbildung zum Trainerassistenten abzuschließen.

20111100 Trainerassistenten

Bayerischer Judoverband zeichnet verdiente Mitglieder der TSV-Judoabteilung aus

50 Jahre Judo Festabend Ehrung01

Die Judoabteilung des TSV Mainburg widmet sich seit nunmehr 50 Jahren dem „sanften Weg“ oder – wie es in einer anderen Übersetzung des Begriffs Judo heißt – „dem Grundsatz des Nachgebens“. Der Ehrentag, von vielen fleißigen Helfern organisiert, begann am Nachmittag  mit  einem Schnuppertraining, abgehalten von Jens Keidl und unterstützt von einigen Schwarzgurt-Trägern der Judoabteilung, bei dem sich jedermann ganz unverbindlich in den Künsten dieser Kampfsportart üben oder einfach nur zusehen konnte.

Bei der Jubiläumsfeier übermittelten nicht nur Bürgermeister Josef Reiser, seine beiden Stellvertreter und Sportreferent Helmut Fichtner herzliche Glückwünsche.  Auch BLSV-Kreisvorsitzender Erich Schneider und der Bezirksvorsitzende des BJV, Jürgen Neumaier, zählten zu den Gratulanten. Bürgermeister Reiser wusste den Stellenwert der Arbeit, die von den Judoka  geleistet wird, hervorzuheben. Die Sportart, die von einem hohen Maß an Disziplin geprägt ist, vermittelt zudem Werte wie Höflichkeit, Respekt und Ehrlichkeit, wodurch die Abteilung auch maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Einzelnen beiträgt.

Für eine „sehr gute Entscheidung“ befand Judo-Abteilungsleiter Michael Graßl, dass sich  die Gründungsmitglieder mit Pater Guido Kreppold vor einem halben Jahrhundert entschlossen haben, Judo im Turnverein – dem größten Sportverein im Landkreis Kelheim – zu integrieren. Von einer in jeder Hinsicht „glücklichen Fügung“ sprach auch TSV-Vorsitzender Alexander Hauf, der sich wünschte, dass Mainburg die traditionellen „Judo-Werte“ wie Freundschaft und Respekt noch viele Jahre in die Welt hinaustragen könne.

Ein Meilenstein der Abteilung war der Neubau der Kleinsporthalle „Dojo“ (traditioneller japanischer Übungsraum) im Jahr 1993. Das Projekt ist eine Erfolgsgeschichte, die seither ohne Pause mit viel Leben erfüllt ist, sei es von den Jüngsten in der Spielwiese bis zur Seniorengruppe.
Über elf Trainingseinheiten für Damen, Herren, Kinder und Senioren zeigen, dass der fernöstliche Kampfsport trotz seines vergleichsweise „Nischendaseins“ alle Altersgruppen anspricht. Die Erfolge in einzelnen Ligabetrieben können sich sehen lassen. So wurde die erste Herrenligamannschaft, die seit mehr als neun Jahren in der Bayernliga kämpft, im Jahr 2015 ungeschlagen Meister. An diesen Erfolg knüpften die Herren in den kommenden Jahren jeweils mit dem Vizemeistertitel an. Doch auch die Senioren Ü 30 konnten bei  Deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften Medaillen erkämpften und somit die Vereinsfarben des TSV überregional bekannt machen.

Den Erfolg des Judosportes stellen 17 lizenzierte Trainer und sechs  Kyu-Prüfer sicher. Das Ziel für  die  nächsten Jahre ist, so Abteilungsleiter Graßl,  das Halten der Kinder und Jugendlichen im Verein, um die so  vorhandene oder entstehende Lücke zwischen dem Jugend- und Erwachsenbereich zu schließen.

Ein weiteres Highlight war die Mitgliederehrung. Für Ihre langjährige Treue und ihr vorbildliches Engagement  um die Abteilung erhielten Florian Semsch die Ehrenuhrkunde des Bayerischen Judoverbandes mit  Ehrennadel in Bronze, Wilhelm Seisenberger in Gold und Reinhold Wimmer in Gold mit Kranz  von Jürgen Neumaier überreicht.

Den Abschluss des offiziellen Teils der 50-Jahr-Feier bildete das „Sportstudio“. Weltmeistertrainer Willi Judoka (Willi Mitterer) erheiterte mit  seinen  witzigen Anekdoten die Zuhörer. „Sportreporter“
Semsch  musste sich gezwungener Maßen als „Flugobjekt“ für verschiedene Würfe zur Verfügung stellen, was bei den Anwesenden viel Heiterkeit auslöste.

Danach saß man noch in gemütlicher Runde einige Stunden zusammen.

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50 Jahre Judo Festabend Sportschau

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